Acoustic Night III

Konzert in Kooperation mit dem E-Werk

Theater Erlangen, Kulturzentrum E-Werk und Sound Of My City präsentieren: Acoustic Night - Ein Konzertabend im Markgrafentheater

Sanfte Töne und melancholische Klangwelten erwarten die Besucher*innen bei der dritten Ausgabe der Acoustic Night in der malerischen Kulisse des Markgrafentheaters Erlangen.

Lineup:

  • Headliner TBA
  • Nick & June
  • Julia Laura

NICK & JUNE

Euphorische Melodien, dunkle Melancholie und sphärischer Folk: 2012 noch als Soloprojekt um Mastermind Nick Wolf gegründet, wachsen mit den Jahren Besetzung und Visionen, aus dem einst rein akustischen Solo- und Duo-Folk wird ein ideenreich-eigenständiges Gesamtkunstwerk und vierköpfiges Bandprojekt.
Unterstützt von den Förderprogrammen der Initiative Musik und BY-on sowie eine nach kurzer Zeit ausverkaufte EP später, wird das Debütalbum „Flavor & Sin“ veröffentlicht. Die folkige Singer-Songwriter-Platte überzeugt Presse wie Publikum gleichermaßen. Vergleiche mit Angus & Julia Stone oder The Swell Season machen die Runde. Während Airplay- und Online-Charts geknackt, Musik für den Kinofilm „About A Girl“ komponiert wird und Songs das TVAbendprogramm schmücken, spielen Nick & June 300 Konzerte in sechs Ländern Europas.

2018 gehen Nick & June den nächsten Schritt. Als gewachsene Band und gesignt vom gelobten Indie-Label AdP Records erschien im Frühjahr 2017 das von Udo Rinklin (u.a. Philipp Poisel) produzierte Zweitwerk „My November My“. Die Kritiker sind begeistert. Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte des „November Boys“, der schwer enttäuscht von Welt und Menschheit, verbittert und selbstgerecht, aber auch reflektiert und selbstanklagend seine Gedanken in zwölf Kapiteln erklärt, um letztlich Abschied zu nehmen. Intertextuelle Bezüge zu Conor Oberst, The National oder Belle & Sebastian verschmelzen mit epischen Songstrukturen, ausgefeilten Soundspielereien, tiefen Paukenschlägen und Marschrhythmen. Gepaart mit der im Zentrum stehenden, filigranen Stimmenkombination zeigt sich die deutliche Entwicklung im Werk Nick & Junes und mündet in einsam-schönen Musikträumen und fragiler Melancholie.

Auf der Bühne teilen sich die vier Multiinstrumentalisten ein Instrumentarium zwischen Gitarre, Mandoline, Ukulele, Bass bis hin zu Drums, Glockenspiel, Klavier, Orgel, Melodica, Horn und Akkordeon.

JULIA LAURA

Entdeckt auf der legendären Sing-In Open Mic Bühne, wurde Julia Laura
nach nur drei gespielten Songs direkt von Woodland Recordings gesigned.
Zurecht. Ihre ebenso beruhigenden wie aufwühlenden Folk-Balladen kommen so gar nicht
unschuldig, ja textlich fast rebellisch-trotzig daher ('I brew my tea out of my
ex-lover's tears.'). Trotzdem hat man das Gefühl, als zupfte da eine ganz alte Seele
an den Nylonsaiten, man möchte lauschen, sich ins gemachte Federbett legen,
und ein bisschen weiser wieder daraus emporsteigen.

Der sphärische, volle Gesang erinnert mal an Florence and the Machine, ein
bisschen düster ist das Ganze, aber nicht depressiv. Noch so ein Fürther Act,
der erfrischende Lo-Fi-Magie versprüht - ganz unaufdringlich und charmant.' – (Jan Bratenstein)

"Mit „cheesy love songs & shitty guitar-playing“ definiert Julia Laura sich und ihre Musik. Dabei überzeugt sie fraglos mit ihrer sanften Stimme und Akustikgitarre und feiert nach erfolgreichen Auftritten in Nürnberg und Fürth inzwischen in Deutschland und der Schweiz einen Erfolg nach dem anderen." – (Nuremberg International Human Rights Film Festival)

Spielort

Markgrafentheater