Erlangen: Welche Zukunft?! Aufruf zur Bürger*innen-Beteiligung

In welcher Zukunft wollen wir leben? Infolge der Corona-Pandemie heißt es: Theater neu denken. Und aus den Vorgaben zum Mindestabstand eine Tugend machen. Als ineinandergreifende Mischung aus analogem Bühnengeschehen und digitalem Theaterprojekt setzt das Regieteam um Intendantin Katja Ott bei der Inszenierung von LET THEM EAT MONEY auf die aktive Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger.

Wenn Sie mitmachen möchten, melden Sie sich beim Produktionsdramaturgen Udo Eidinger und schicken ihm Ihre Antworten.

Gerne können Sie Ihre Antworten auch mit dem eigenen Smartphone oder Laptop aufnehmen und uns als Video- oder Audiodatei zukommen lassen. In diesem Fall wenden Sie sich ebenfalls gerne an obigen Kontakt.

Selbstverständlich können die Antworten auch anonym eingereicht werden:
Entweder per E-Mail,
per Post an das Theater Erlangen / Dramaturgie, Hauptstraße 55, 91054 Erlangen (Stichwort "Zukunftsfragen"),
direkt in den Briefkasten des Theaters in der Hauptstraße 55,
oder über dieses Antwortformular.

  1. Vertrauen Sie der Politik in der gegenwärtigen Lage? Hat sich Ihre Einstellung gegenüber den politischen Entscheidungsträger*innen in den letzten Wochen verändert?

  2. Wenn Sie strukturelle Änderungen vornehmen könnten, was würden Sie ändern? Würden Sie das bedingungslose Grundeinkommen einführen? Würden Sie eine “Datenspende-App” benutzen?

  3. Macht Ihnen die aktuelle Situation Angst? Befürchten Sie einen Aufstand in Deutschland, wenn die Wirtschaft sich nicht schnell wieder erholt?

  4. Wer profitiert Ihrer Meinung nach am ehesten von der Corona-Pandemie?

  5. Wem möchten Sie helfen? Für wen, außer für Sie selbst, fühlen Sie sich verantwortlich?

  6. Wem, glauben Sie, wird in der aktuellen Corona-Krise vergessen, zu helfen?

  7. Wenn Sie Aggressionen verspüren, wem gegenüber verspüren Sie diese?

  8. Was haben Sie versäumt in Ihrem Leben?

  9. Was wollen Sie ändern nach der Krise? Können Sie dieses Danach überhaupt schon denken? Falls nicht: Was sträubt sich in Ihnen dagegen?